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In Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung
Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstädte.
Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag.
Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene.
Im Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert.
Martin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben.
Er lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Anmeldungen bis spätestens um 12:00 Uhr, 2 Werktage vor Kursbeginn.
Dieser Vortrag findet online über Zoom statt. Zu einem festen Termin folgen Sie einem Vortrag, der direkt aus einer Volkshochschule oder einer anderen Institution übertragen wird. Sie loggen sich über einen Link ein, egal, wo Sie sich gerade aufhalten. Voraussetzung ist eine Internetverbindung. Bitte beachten Sie, dass für die Anmeldung zu diesem Vortrag eine E-Mail Adresse benötigt wird, damit der Link zum Vortrag zugeschickt werden kann. Der Link mit den Zugangsdaten wird Ihnen rechtzeitig per Mail zugesendet.
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