Inhalt
War das Leben in der Antike gemütlicher oder gab es damals schon ähnlich viel Stress wie heute? In Judentum wie Christentum gab es Gruppen, die ein schreckliches Ende aller Weltzeit erwarteten.
Wie verbreitet waren solche apokalyptischen Zukunftsszenarien? Wie ging man im Alltag mit den konkurrierenden Zeitrechnungen um, beispielsweise religiös motivierten Zeitrechnungen und politischen Chronologien nach Kaisern oder Konsulen? Wie erfuhren Menschen ganz praktisch, was die Stunde geschlagen hatte und was hatte das alles mit Religion zu tun?
Antworten auf alle diese Fragen finden sich in einem größeren Buch, an dem Christoph Markschies arbeitet und dessen Inhalte er kurz gefasst vorstellt.
Christoph Markschies ist Professor für Antikes Christentum an der Humboldt-Universität zu Berlin und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Er wurde u. a. mit dem Hanns-Lilje-Preis der Göttinger Akademie und dem Leibniz-Preis der DFG ausgezeichnet und gehört dem Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste an.
Anmeldungen bis spätestens um 12:00 Uhr, 2 Werktage vor Kursbeginn.
Dieser Vortrag findet online über Zoom statt. Zu einem festen Termin folgen Sie einem Vortrag, der direkt aus einer Volkshochschule oder einer anderen Institution übertragen wird. Sie loggen sich über einen Link ein, egal, wo Sie sich gerade aufhalten. Voraussetzung ist eine Internetverbindung. Bitte beachten Sie, dass für die Anmeldung zu diesem Vortrag eine E-Mail Adresse benötigt wird, damit der Link zum Vortrag zugeschickt werden kann. Der Link mit den Zugangsdaten wird Ihnen rechtzeitig per Mail zugesendet.
1 Termin(e)
